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Erwartungen

Peter Lorenz (UWC in Mostar 2010 - 2012)

Peter LorenzWillkommen in der Familie - "Ich schaff das!"

Auch ich war mir bei meiner kurzfristigen Anmeldung (man schafft es auch in 2-3 Tagen) nicht wirklich sicher, Fragen über Fragen standen noch im Raum, aber ich nutze einfach die letzten Tage der Anmeldefrist um das Formular zu bewältigen und gleichzeitig mit einer ehemaligen Schülerin Kontakt aufzunehmen, um mir in meiner Entscheidung sicherer zu werden.
Doch es war bis jetzt die beste Entscheidung, mich einfach zu bewerben, es zu versuchen, man kann nichts verlieren, nur gewinnen, allein beim AusfĂĽllen des Formulars lernt man sich selbst besser kennen, das Auswahlwochenende war eine Bereicherung in jeder Hinsicht, ein Wochenende mit Gleichaltrigen, die alle so offen, interessant und freundlich sind, da entwickelten sich einige Freundschaften.

Peter Lorenz (UWC in Mostar 2010 - 2012)

 

Hannah Platzer (UWC Atlantic College 2010 - 2012)

Hannah PlatzerExpectations are high; so high that I’m trying hard to tone them down

Having fun, being socially active and meeting interesting people: some quite decent expectations to start with, don’t you think? All of us seem to feel this way right now and, at least in my case, summer vacation is more of a burden than something to enjoy. Ever since I’ve received the vital phone call, it seems like my life has changed quite a bit; and Atlantic College hasn’t even started yet!
Suddenly everybody had great advice of how to “survive” a boarding school’s life and how it is going to be like. The fact that none of them ever attended one didn’t seem to matter of course. Movies, books and newspapers had obviously given enough information about it. They’ve become experts in their subjects: My grandmother, who spends 99 per cent of the time in the kitchen, has already started preparing foods to send to me. “I have heard England’s cuisine ain’t the best”, she explained after asking her about it.

Hannah Platzer (UWC Atlantic College 2010 - 2012)

 

Klaudia Wegschaider (UWC in Costa Rica 2009-2011)

Klaudia WegschaiderVor einer Woche kam der Anruf - und mit ihm gute Nachrichten! Für die nächsten zwei Jahre werde ich eine der ungefähr 200 Schüler und Schülerinnen des UWC in Costa Rica sein. Dort werde ich gemeinsam mit anderen jungen Leuten aus unterschiedlichen Nationen leben und lernen. Wir werden dort aber nicht nur "unterrichtet", sondern wir werden auch gemeinnützige Arbeit leisten.
Hin und wieder versuche ich mir vorzustellen, wie es wohl sein wird, aber ich bin mir sicher, es wird ganz anders kommen. Anders, als das, was ich bisher erfahren habe. Ich werde auf Leute aus der ganzen Welt treffen, und das Sprichwort "die Welt ist ein Dorf", scheint mir jetzt richtiger denn je.

Klaudia Wegschaider (UWC in Costa Rica 2009-2011)

   

Schirin Schenkermayr (UWC in Mostar 2009-2011)

schirin schenkermayrNoch ist es "Dann"

Langsam tickt die Uhr und doch so schnell.
Ich will sie stoppen, 
will innehalten.
Sachte! Sachte! 
Ich will sie drängen,
will weiterblicken.
Vorwärts! Vorwärts!
Aber die Zeit
nimmt sich ihre Zeit.
Jetzt heiĂźt es, sie zu nĂĽtzen,
in vollem MaĂźe 
zu leben, die Stunde, Minute, 
Sekunde zu genieĂźen, den Augenblick.
Doch bin ich teils schon nicht mehr hier.
Denn bald wird es "Jetzt".

Schirin Schenkermayr (UWC in Mostar 2009-2011)

 

Marie Schleef (Waterford Kamhlaba UWC 2008 - 2010)

Marie SchleefRede anläßlich der Stipendienverleihung fĂĽr den 
Jahrgang 2010 - 2012

Liebe Eltern der neuen österreichischen United World College Generation, liebe Freunde und Alumni der UWC, liebe Beate, unsere österreichische Vertretung am United World College Short Course in China, und liebe Anna, Hannah, Maria, lieber Daniel, Paul, Peter und Thomas unsere 7 österreichischen UWC Schüler für 2010 bis 2012!
Ich werde niemals den Tag vergessen an dem ich den Flughafen Triest bei -5° mit Koffer verlieĂź und nach einer 23 stĂĽndigen Reise am Flughafen Manzini/Matsapha bei 34° ohne Koffer ankam. Den Tag an dem ich zum ersten mal in den weiĂźen Schulbus mit der blauen Aufschrift „Waterford Kamhlaba United World College of Southern Africa“ stieg und Babe Lawrence, unseren Rasta Busfahrer, begrĂĽĂźte und aufgeregt die auf der StraĂźe winkenden Kinder fotografierte. 

Marie Schleef (Waterford Kamhlaba UWC 2008 - 2010)

   

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